ELEMENTARSCHÄDEN


Durch natürliche geologische Veränderungen im Boden oder durch starke Niederschläge können sich Hohlräume im Erdreich bilden. Grundwasserabsenkungen und ehemaliger, stillgelegter Bergbau, Hoch- und Tiefbauarbeiten sind nur einige der vielen möglichen Gründe für verheerende Gebäudeschäden.

In Deutschland bebt die Erde relativ häufig, aber schwach. Im Schnitt alle 3 Jahre kommt es zu Beben der Stärke 4 oder höher. Ab Stärke 4 kommt es zu Gebäudeschäden.

Schlechtes Wetter kann auch ganz schnell zu einer Wetterkatastrophe werden:

Starkregen, Rückstau, Überschwemmung, Hochwasser, Schneedruck und Lawinen.

Immer häufiger und immer stärker werden wir auch in unserer Region davon betroffen.


Laut Analysen der Wetterdienste und der Naturgefahren – Statistik des Verbandes der Versicherer, haben sich die Schäden durch Starkwetter – Ereignisse in den letzten 20 Jahren nahezu verzehnfacht.



Von 1996 bis 2005 lag die Gesamt – Schadenssumme für diese 10 Jahre bei 800 Mio Euro. Von 2006 bis 2013 waren es schon über 2,0 Milliarden Euro für nur 7 Jahre. Und von 2013 bis 2015 beliefen sich die Schäden in nur 3 Jahren auf über 3,5 Milliarden